
Unsere eigenen sozialen Projekte
Die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung engagiert sich mit eigenen Projekten für Menschen, die Unterstützung brauchen – unkompliziert, nahbar und nachhaltig. Unsere Initiativen schaffen Begegnungsräume, fördern gesellschaftliche Teilhabe und entwickeln neue Wege, um aktuellen sozialen Herausforderungen zu begegnen.
Ob bei der Vernetzung karitativer Organisationen, der Stärkung älterer Menschen, der Unterstützung von Menschen in Not oder der Sensibilisierung für Gewalt im Alltag – jedes unserer Projekte setzt dort an, wo Hilfe Wirkung entfalten kann.
Mit hanseatischem Pragmatismus, viel Herz und dem Mut, neue Perspektiven zu eröffnen, gestalten wir gemeinsam Lösungen für eine solidarische Gesellschaft.
Das DOCK lädt bedürftige Menschen, wohnungslose Menschen und Menschen in Not ein, zwei Tag ohne Sorgen gemeinschaftlich zu verbringen. Der Hafen ist Symbolhalter für hanseatische Offenheit und Knotenpunkt für Begegnungen. Und ebenso versteht sich die Veranstaltungsmotivation hinter dem DOCK: Die Gäste sollen ankommen und ihren Besuch über Halt finden; andocken. Das Programm ist deshalb für sie und ihre individuellen Bedürfnisse erstellt worden. Für das DOCK möchten wir die alten Wege beibehalten und gleichzeitig neue Wege einschlagen und weisen.
Gewalt im Alltag – ein Thema, was jede und jeden von uns auf unterschiedlichen Ebenen beschäftigen kann. Doch wo fängt Gewalt eigentlich an und wie kann ich mir Hilfe holen? Genau diesen Fragen gehen wir als Stiftung nach, denn in unserem Stiftungsalltag haben wir durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und den Unterstützungen von Einzelpersonen immer wieder die Chance, Hilfe neu zu denken. Daher haben wir das Forum zum Thema „Gewalt im Alltag“ ins Leben gerufen, um Menschen zu den verschiedensten Themen aus dem Projektbereich zu informieren, in den direkten Dialog zu gehen und neue Wege der Unterstützung aktiv mitzugestalten.
Wir arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Rechtspraxis und gesellschaftlicher Verantwortung. Das Team Betroffenenrecht engagiert sich hierbei dafür, die Perspektiven und Bedürfnisse von Betroffenen systematisch in die Weiterentwicklung des Opferschutzrechts einzubringen. Unser Schwerpunkt liegt auf der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Fortentwicklung des Opferschutzrechts, insbesondere des Sozialen Entschädigungsrechts sowie des Strafprozessrechts. Dabei nehmen wir die rechtlichen, sozialen und praktischen Herausforderungen für Betroffenen in den Fokus. Mit unserer Arbeit wollen wir Impulse für Wissenschaft, Rechtspraxis und Zivilgesellschaft setzen.
Wir unterstützen Projekte, fördern den fachlichen Austausch und leisten einen Beitrag dazu, den Opferschutz nachhaltig zu stärken. Hinzu kommt die Begleitung gemeinnütziger Projekte der Stiftung zur bedarfsgerechteren Versorgung, insbesondere im Hinblick auf Fragestellungen des Sozial- und Medizinrechts.
Einsamkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das jeden treffen, aber auch jeder lösen kann! Mit dem Projekt "Erfahrungsträger" ist ein vielfältiges Angebot für Seniorinnen und Senioren in Hamburg geschaffen worden, um in unterschiedlichsten Bereichen aktiver Teil der Gesellschaft zu bleiben. Um die Sichtbarkeit des Angebots der Institutionen zu erhöhen und neue zu schaffen, organisiert die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung regelmäßig eine ganze Aktionswoche mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Nich’ lang schnacken. Anpacken! Unter diesem Motto treffen sich Vertreter/innen von Stiftungen, Hilfsorganisationen und Unternehmen, um in einen intensiven und produktiven Dialog zu treten. An Deck eines ehemaligen Feuerschiffs und eines der größten europäischen Segler – der „Atlantis“ – fanden sie sich zuletzt in lockerer Atmosphäre zusammen, während sie durch das Umland Hamburgs segelten.
Ziel der Veranstaltung ist es, zugunsten zukünftiger Projekte und Zusammenarbeit den karitativen Organisationen eine Basis für den Austausch im Gespräch und für die Knüpfung von Kooperationen zu geben. Während an Land gemeinsam gekocht und das Netzwerk vertieft wurde, bildeten sich wie selbstverständlich Teams, die am Ende eines ereignisreichen Tages mit hanseatischem Handschlag neue und nachhaltige Kooperationen besiegelten. Diese wird die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung im Einzelnen begleiten und auch regelmäßig in großer Runde zum Austausch wieder zusammenführen.




